Dienstag, 14. Februar 2012

Wandel.


 Damit hab ich mich bei einem Schreibwettbewerb zum Thema Maschinen beworben.

Atmen.
Immer weiter.
Atmen.
Dunkelheit.
Fallen.
Ins Nichts.
Sirenen.
Atmen.
Immer weiter.
Atmen.
Ein Surren.
Schmerz.
Atmen.
Immer weiter Sirenen.
Heulender Schmerz.
In den Ohren. Im Kopf. In der Brust.
Ein Surren.
Schmerz.
Licht. Gleißendes grelles Licht. Blendend in den Augen.
Atmen.
Stille. Allumfassende Stille.
Keine Sirenen mehr.
Atmen.
Metallisches Klirren. Schritte. Rufe. Rollen. Nass. Salzig.
Tränen auf dem Gesicht.
Schleier. Schleier vor den Augen.
Licht. Dunkelheit. Licht. Dunkelheit.
Leben. Tod.
Atmen.
Klappern. Scheppern. Türen. Rufe. Tränen.
Dunkelheit. Licht.
Ein Wandel.
Ein Wandel zwischen Leben und Tod.
Nicht sein soll. Nicht sein darf. Dennoch ist.
Ein Wandel.
Atmen.
Hände. Griffe. Gedanken. Gefühle. Erinnerungen. Tränen. Rufe.
Atmen.
Dunkelheit.
Fallen.
Ins Nichts.
Ein Surren.
Schmerz.
Atmen.
Immer weiter.
Atmen.
Kein Licht vor den Augen. Kein Geräusch in den Ohren.
Erdrückende Dunkelheit. Erdrückende Stille.
Schmerz.
Im Kopf. In der Brust. In den Armen. Den Beinen.
Sterben ist friedlich. Leicht. Schmerzfrei.
Leben tut weh.
Atmen.
Immer weiter Stille.
Atmen tut weh.
Ein Geräusch. Ein Piepen.
Tränen.
Lieben tut weh.
Leben ist schlecht. Sterben ist gut.
Atmen.
Blut.
Im Mund. Im Rachen. Den Geruch in der Nase.
Übelkeit.
Atmen.
Ein Piepen.
Atmen.
Ein. Piep.
Aus. Piep.
Rattern. Surren. Piepen.
Ein Bild. Piep.
Maschinen. Piep.
Sie zwingen mich zu leben. Piep.
Ich will nicht. Piep.
Leben ist schwer. Piep.
Sterben ist leicht.

Monique.

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen

Hinweis: Nur ein Mitglied dieses Blogs kann Kommentare posten.