Montag, 20. Februar 2012

von Sinnen.

Könnt ihr euch vorstellen, dass man für den Lateinunterricht ein Gedicht schreiben muss? Also ich mir bis zum heutigen Tag nicht. Keine Sorge, es ist auf Deutsch :D Das Thema war "Wie von Sinnen" (Liebesgedicht)

Ich bin wie von Sinnen
Spür die Kontrolle durch die Finger rinnen
Wie ein Fahrrad ohne Lenker
Macht mein Leben einen Schlenker
Ohne dich da fehlt ein Stück
Bitte bitte komm zurück
Ich bin wie von Sinnen
Spür die Kontrolle durch die Finger rinnen
Ich kann nicht weitergehn
Ohne dich an meiner Seite zu sehn
Bitte lass dir sagen jetzt und hier
Ich liebe dich und bin verrückt nach dir
Ich bin wie von Sinnen
Solltest du verschwinden


Monique,

Donnerstag, 16. Februar 2012

love.undefined.

Ich weiß, das ist nicht eins meiner besten...Ich hoffe es gefällt euch trotzdem ;)

Der Weg des Lebens wird erschwert
Von dem, was auch immer, dein Herz begehrt
Ein einziger Augenblick reicht aus
Und aus dem Dilemma du kommst nicht hinaus

Ein Herz ist an das andere gebunden
Tiefe Liebe wird empfunden
Will ohne Gegenstück nicht leben
Wünscht, dass sie einandere diese Liebe geben

Es hofft; wagt jedoch sehr wenig
Betet, dass der andere beginnt, stetig
Die empfundene Liebe preiszugeben
Und von da in der Welt der Offenbarung zu leben



Monique.

Dienstag, 14. Februar 2012

Wandel.


 Damit hab ich mich bei einem Schreibwettbewerb zum Thema Maschinen beworben.

Atmen.
Immer weiter.
Atmen.
Dunkelheit.
Fallen.
Ins Nichts.
Sirenen.
Atmen.
Immer weiter.
Atmen.
Ein Surren.
Schmerz.
Atmen.
Immer weiter Sirenen.
Heulender Schmerz.
In den Ohren. Im Kopf. In der Brust.
Ein Surren.
Schmerz.
Licht. Gleißendes grelles Licht. Blendend in den Augen.
Atmen.
Stille. Allumfassende Stille.
Keine Sirenen mehr.
Atmen.
Metallisches Klirren. Schritte. Rufe. Rollen. Nass. Salzig.
Tränen auf dem Gesicht.
Schleier. Schleier vor den Augen.
Licht. Dunkelheit. Licht. Dunkelheit.
Leben. Tod.
Atmen.
Klappern. Scheppern. Türen. Rufe. Tränen.
Dunkelheit. Licht.
Ein Wandel.
Ein Wandel zwischen Leben und Tod.
Nicht sein soll. Nicht sein darf. Dennoch ist.
Ein Wandel.
Atmen.
Hände. Griffe. Gedanken. Gefühle. Erinnerungen. Tränen. Rufe.
Atmen.
Dunkelheit.
Fallen.
Ins Nichts.
Ein Surren.
Schmerz.
Atmen.
Immer weiter.
Atmen.
Kein Licht vor den Augen. Kein Geräusch in den Ohren.
Erdrückende Dunkelheit. Erdrückende Stille.
Schmerz.
Im Kopf. In der Brust. In den Armen. Den Beinen.
Sterben ist friedlich. Leicht. Schmerzfrei.
Leben tut weh.
Atmen.
Immer weiter Stille.
Atmen tut weh.
Ein Geräusch. Ein Piepen.
Tränen.
Lieben tut weh.
Leben ist schlecht. Sterben ist gut.
Atmen.
Blut.
Im Mund. Im Rachen. Den Geruch in der Nase.
Übelkeit.
Atmen.
Ein Piepen.
Atmen.
Ein. Piep.
Aus. Piep.
Rattern. Surren. Piepen.
Ein Bild. Piep.
Maschinen. Piep.
Sie zwingen mich zu leben. Piep.
Ich will nicht. Piep.
Leben ist schwer. Piep.
Sterben ist leicht.

Monique.

Sonntag, 12. Februar 2012

Zeit.

Alle haben sie zu wenig.
Niemand hat sie zu viel.
Zeit.





Die Zeit
Die Zeit, sie rinnt durch unsere Hände.
Sie findet niemals mehr ein Ende.
Die Zeit ist nicht das Ticken der Uhr.
Sie ist der Erdes ewiger Schwur.
Die Zeit auf Erden besteht so lang.
Sie mit dem Universum zu existieren begann.
Die Zähne unter dem Gestirn.
Sie nagen an dir, bis du aufhörest zu existiern.
Die Zeit deinen Untergang bestimmt.
Sie wird dich töten, als Erden-Kind.
Die Zeit ist die Gelegenheit zu leben.
Sie wird sich nie wieder ergeben.
Die Zeit, du kannst sie nur genießen.
Sie wird niemals auf Bäumen sprießen.


Monique.

Montag, 6. Februar 2012

Showdown.

Die bitterkalten Temperaturen draußen sind meiner Meinung nur für wunderschöne Sonnenuntergänge nützlich...ansonsten völlig sinnlos!!! ;)

Monique.

Sonntag, 5. Februar 2012

Feel your heartbeat.


Ein Herz, ein Muskel, zäh und stark
Der in der Brust das Leben gab
Das Herz kann schaffen Ungeheuer
Schickt durch die Adern rotes Feuer
Das Herz vom Auge lässt sich täuschen
Durch die Ohren bei Geräuschen
Es weint und freut beinah zugleich
In der Liebe ist es hart und weich
Im Herz vereint sind Leben und Tod
Es schlägt ganz schnell in größter Not
Es verstummt vom Tod verfolgt
Wird zu Sternenstaub aus Gold
Kann auch von Liebe zerrissen werden
Doch dann ist aus den Trümmern nicht viel zu bergen
Das Herz, ein Muskel voll Emotion
Und doch erfüllt es die geplante Funktion
Es sucht sich einen Grund zu leben
Den es außerhalb des Körpers muss geben
Das Herz voll Liebe, Schmerz und Trauer
Schenkt einem ein Leben von langer Dauer
Das Herz, ein Muskel, der Leben bedeutet
Das Herz, ein Muskel, voll Liebe gebeutelt


Monique.

Freitag, 3. Februar 2012

Winterwonderland.

passend zu dem Wetter draußen :)

Schneekristalle tanzen federleicht
Wind, der leise durch die Lüfte streicht
Mond am Himmel groß und blass
Dicke Eisschicht klar den See verglast
Leben ausgehaucht beim Blätterfall
Bäume alle nackt, eisig und kahl
Weißes Leichentuch ruht auf den Hügeln
Reine Hemden, wie auf Mutters  Bügeln
Sterne glitzern am Himmelszelt
Abertausende ungezählt
Luft so schneidend kalt wie Degen
Keine Fußspur auf den Wegen
Bäumen tragen schwarz der Trauer
Todesschlaf von langer Dauer
Dornröschensfluch so wunderzart
Liegt auf der Welt mit weißem Bart
Nebelgeister Hände strecken
Vor und hinter Rosenhecken
Schattenspiel aus Licht und Dunkelheit
Winterzeit.



Monique.

Donnerstag, 2. Februar 2012

für Doodie.

Doodie, die dumme, geht für ein Jahr ins ferne Neuseeland...
für dich <3

Entfernung kann die Menschen trennen
Wenn sie in andere Länder rennen
Versuchen ihr Glück in der Ferne zu finden
Müssen dafür aus der Heimat verschwinden

Doch Familie und Freunde halten sie fest
Damit der andere Mensch sie nicht ganz verlässt

Über See und über Land
Sind all die Nachrichten gerannt
Zu übermitteln aus der Heimat
Immer Nachricht, wie vereinbart

Doch schlimmer noch als die getrennte Zeit
Ist wenn alles für den Abschied bereit

Alt bekannter Abschiedsschmerz
Das geht nicht allen leicht übers Herz
1 ganzes Jahr getrennte Wege, jeder für sich
Wir vermissen dich

Beim Abschied werden wir Tränen vergießen
Glaub nicht, dass wir dich leicht gehen ließen

Komm heil wieder und gib richtig Gas
Hab in Neuseeland richtig viel Spaß
Und denk immer dran: Piep. Piep. Piep.
Doodie, wir haben dich lieb


Monique.

Mach's gut Kindheit...

es war einmal vor langer Zeit
so beginnen Geschichten der Kindheit
wenn man Erwachsene reden hört
wird man doch glatt sehr empört
so viele Jahre sind seitdem nicht vergangen
haben sie nich an dieser Zeit gehangen?
gespielt auf dem Rasen
geflitzt wie die Hasen
lang ist's nicht her
da warn die Zeiten noch nicht so schwer
sorglos in Ruh
diese Zeit vergeht im Nu
denn irgendwann ist die Zeit gekommen
da wird einem der schönste Traum genommen
Verantwortung tragen
Sorgen haben
groß sein ist schwer
ich vermisse dich sehr
Kindheit machs gut!

Monique.

the first one. ^^

Okiidokiii!!!
erster Post...ich bin ein bisschen aufgeregt :D

Hauptsächlich werden hier Gedichte und Kurzgeschichten, von meiner Wenigkeit, erscheinen...
Vielleicht was zu meinen Lieblingsbüchern, Fotos oder sonstiger langweiliger Krams ;)
Trotzdem hoffe ich, dass es euch gefällt... :)

Monique.